24 zusätzliche Ausbildungsstellen

19 Stellen davon finanziert die Stadt St. Wendel mit 230.000 Euro

ST. WENDEL Die Kreisstadt St. Wendel stellt in Zusammenarbeit mit dem Aus- und Fortbildungsförderverein in diesem Jahr 24 zusätzliche Ausbildungsplätze bereit. 19 davon werden auf freiwilliger Basis von der Kreisstadt mit über 230.000 Euro finanziert.

Laut Aussage des St. Wendeler Bürgermeisters Klaus Bouillon motivieren die städtischen Zuschüsse regionale Unternehmen, weitere Ausbildungsplätze zu schaffen. Diese werden vom Förderverein in der Regel als Verbundausbildung mit geeigneten Betrieben im Landkreis organisiert. "Wir haben Kontakt zu verschiedenen Unternehmen. Wenn sich die Jugendlichen bewerben, geben sie einen Berufswunsch an und wir gleichen diesen mit den Firmen ab", erklärt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hans-Josef Scholl.

Auch Nicole Theis ist eine der Auszubildenden. "Ich mache eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten", so die 26-jährige gelernte Zahnarzthelferin. Sie sei durch ihre Arbeit im Kulturamt auf das Projekt aufmerksam geworden und finde es super, dass junge Menschen so unterstützt werden.
Im Anschluss überreichte der St. Wendeler Bürgermeister den Auszubildenden ihre Verträge, diese sind: Lothar Ballerio, Carina Becker, Andreas Decker, Fabian Finkbeiner, Sven Greif, Magdalene Grothusmann, Ramon Jakobs, Lukas Keller, Jerome Lefebre, Jennifer Mohr (Oberthal), Silke Müller (Marpingen), Julian Recktenwald, Sebastian Rein, Jessica Riedschy, Vanessa Schmalian (Freisen), Manuel Schu (Oberthal), Anne Schönwald, Nicole Theis (Primstal), Jacqueline Thull, Sascha Wita (Oberthal), Konstantin Zubix, Alina Zuschlag (Namborn).